Transpersonale Psychologie und Psychotherapie»Inhaltsübersicht»Ausgabe 02/2001 - 7. Jahrgang - Heft 2

Ausgabe 02/2001

Psychotherapie und Meditation aus Sicht des Buddhismus

Han F. de Wit

Zusammenfassung: Aus der Sicht des Buddhismus ist zwischen neurotischem und existentiellem Leiden zu unterscheiden. Psychotherapie beschäftigt sich mit dem neurotischen Leiden, das aus der Abwehr des existentiellen Leidens, wie z.B. der Vergänglichkeit, entsteht. Die meditative Praxis des Buddhismus, insbesondere Vipashyana, setzt sich direkt mit dem existentiellen Leiden auseinander, mit dem Ziel der Versöhnung und Befreiung.

Schlüsselwörter: Psychotherapie, Buddhismus, neurotisches und existentielles Leid, Meditation, Befreiung