Transpersonale Psychologie und Psychotherapie»Inhaltsübersicht»Ausgabe 01/2003 - 9. Jahrgang - Heft 1

Ausgabe 01/2003

Stufen des Lebens im Spiegel der Literatur – Texte und Konzepte

Norbert Frey, Stuttgart

Zusammenfassung: Dichtung und Psychologie haben ihre jeweils eigenen Wahrheiten. Wo sie sich begegnen und mit anderen Worten das Gleiche sagen, können wir hoffen, der umfassenden Wahrheit über den Menschen einen Schritt näher gekommen zu sein. Das Konzept der Lebensstufen in der Entwicklungspsychologie und die „Stadien auf dem Lebensweg“ in Philosophie und Dichtung sind dafür ein gutes Beispiel. Anhand des Acht-Stufen-Modells von Erik H. Erikson werden Texte vorgestellt, die das Gelingen oder das Misslingen der Aufgaben zeigen, die wir in den verschiedenen Lebensphasen zu lösen haben. Die Kompetenz, die aus Fähigkeiten, die wir zum Leben brauchen. Es sind: Vertrauen, Willenstärke, Initiative, Leistungsfähigkeit, Identität, Liebe, Fürsorge und Weisheit.

Schlüsselwörter: Lebensphasen, Krisen, Lösungen, Kompetenz